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Home>Knowledge Base>SelectLine>Anwenderinformationen>Rewe: Wie ist bei einer Kunden-Rücklastschrift inklusive Bankgebühren zu verfahren?
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Article ID124
Created On8/6/2009
Modified8/6/2009
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Rewe: Wie ist bei einer Kunden-Rücklastschrift inklusive Bankgebühren zu verfahren?
Empfolene Vorgehensweise:
  • für den ursächlichen erledigten Zahlungseingang den Ausgleich zurücknehmen (alle beteiligten OPs - RE, evtl. GU aus Skonto, ZE - erhalten den Status offen)
  • die Rückbelastung Bank im Sammelbeleg gegen Kosten Gebühr und gegen das Personenkonto buchen (ursächlicher ZE-OP wird gegen neuen ZA-OP ausgeglichen)
  • die Kosten Gebühr als Forderung gegen den Kunden buchen (es entsteht ein zusätzlicher RE-OP)
  • dieser OP wird für Mahnung und Zahlungslauf vorgeschlagen

Hinweis:
Die Rücknahme des OP-Ausgleichs kann auch nach der Buchung erfolgen. Dann muss der Ausgleich der Zahlungen manuell in der Postenliste erfolgen.

Beispiel:
Rechnung 1234 bei Kunde mit der Nummer 22222 über 100€ wurde am 01.06. erstellt und am 02.06. eingezogen. Am 03.06. erfolgt die Rücklastschrift auf dem Konto:
  • OP-Rücknahme der Rechnung 1234 (damit ist die Rechnung und der Zahlungseingang in "offene OP Debitoren" wieder zu sehen).
  • Neue Sammelbuchung zum 03.06.:
  • Konto 1200 mit -103,00€ (Annahme, das 1200 das Fibukonto der Bank ist und 3€ Rücklastschriftgebühr)
  • Konto 22222 mit 100,00€
  • Konto 4970 mit 3,00€
  • Neuer Einfachbeleg mit SOLL 22222, Haben 4970 und 3€
  • Ausgleich in der OP-Verwaltung von Zahlungeingang am 02.06. mit Zahlungsausgang am 03.06. über 100€